Aus einer Idee wurde ein Campus.
Vianity begann klein: mit der Überzeugung einiger Lehrkräfte, dass Kinder mehr können, wenn man ihnen mehr zutraut. Daraus ist ein Campus mit zwölf Häusern geworden.
Die Geschichte von Vianity ist die Geschichte eines Konzepts, das sich seine Schule selbst gebaut hat.
Wie Vianity gewachsen ist
Ein Rückblick in groben Schritten — von der ersten Wohngruppe bis zum heutigen Campus.
Eine Idee
Ein kleines Team überzeugter Pädagog:innen erprobt freie Aufgabenblöcke statt starrem Stundenplan — zunächst im Kleinen.
Das erste Haus
Das erste Wohnhaus entsteht: drei Etagen um einen glasüberdachten Innenhof — bis heute Vorbild für alle folgenden Häuser.
Zwölf Häuser
Jahr für Jahr kommen neue Häuser und neue Jahrgänge dazu, bis der Campus seine heutige Größe erreicht.
Gelebte Praxis
Aus einem Experiment ist Alltag geworden — mit Patenschaften, Vertrauenslehrer:innen und einer Schulgemeinschaft, die sich selbst trägt.
Die Idee bleibt gleich
So sehr der Campus gewachsen ist — der Kern ist derselbe geblieben: Aufgaben statt Abfrage, Eigenverantwortung statt Kontrolle, Gemeinschaft statt Konkurrenz. Jedes neue Haus wählt zu Schuljahresbeginn seinen eigenen Hausnamen und schreibt damit ein kleines Stück eigene Geschichte fort — Vorjahresnamen bleiben dabei gesperrt, damit jedes Jahr wirklich neu beginnt.
Vianity versteht sich nicht als fertiges Projekt, sondern als Weg, der weitergeht. Jeder neue Jahrgang, jede neue Wohngruppe schreibt ein Stück davon mit.
Werde Teil der Geschichte
Jedes Schuljahr beginnt ein neuer Jahrgang gemeinsam — vielleicht bald auch Ihr Kind.