Was uns verbindet.
Vianity ist eine Schulgemeinschaft, die sich um ihre Mitglieder kümmert — von der Begrüßung am ersten Tag bis zum gemeinsamen Hausnamen.
Ein Angriff auf eine:n Vianity ist ein Angriff auf alle. Das ist keine Floskel, sondern gelebte Praxis.
So fühlst du dich schnell zugehörig
Der erste Tag bei Vianity ist bewusst gestaltet.
Begrüßung
Die Schulleitung empfängt jeden neuen Jahrgang persönlich in der Eingangshalle.
Willkommenswand
Dein Name steht in überdimensionalen bunten Buchstaben in der Eingangshalle — das ganze erste Jahr lang.
Dein Startpaket
Shirt und Hoodie in den Vianity-Farben und dein Schul-Tablet — beides gehört ab dem ersten Tag dir.
Campus-Rundgang
Deine Patin oder dein Pate aus einer höheren Klassenstufe zeigt dir alles — und bleibt danach deine erste Adresse für kleine Fragen.
Der Hausname
Zu Schuljahresbeginn wählt jedes Haus per Umfrage in der Schul-App einen eigenen Hausnamen — Vorjahresnamen sind gesperrt, damit jedes Jahr wirklich neu beginnt. Die Abstimmung moderieren meist ältere Vianitys.
Hinsehen statt wegsehen
Mobbingfreiheit steht bei uns nicht nur in der Schulordnung — sie wird von den Vianitys selbst getragen. Wer beobachtet, dass jemand fertiggemacht wird, geht dazwischen oder holt Hilfe, unabhängig von Klassenstufe und Freundeskreis. Dass niemand wegschaut, ist die eigentliche Schutzmaßnahme; alles andere kommt danach.
Betroffene tragen bei uns nie die Verantwortung für das, was ihnen angetan wurde — sie werden weder bestraft noch beschuldigt. Wer andere verletzt, bekommt eine unmissverständliche Ansage und die Chance, es abzustellen. Ändert sich nichts, entscheidet die Schulleitung; dass jemand unsere Schule verlassen muss, kommt vor, ist aber die Ausnahme.
Wer euch dabei unterstützt
Betreuer:innen und Vertrauenslehrer:innen sind immer erreichbar, wenn es doch mal ernst wird.