Betreuung & Beratung

Immer jemand für dich da.

Zwei Betreuer:innen pro Wohngruppe, mehrere Vertrauenslehrer:innen und Schulsozialarbeiter:innen — bei Vianity bist du nie ohne Ansprechperson.

Ob organisatorische Frage oder persönliche Krise: Es gibt immer jemanden, der zuhört.

Wer für dich da ist

Ansprechpersonen im Alltag

Jede Rolle deckt einen eigenen Bereich ab — gemeinsam ergeben sie ein engmaschiges Netz.

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Betreuer:innen

Zwei pro Wohngruppe, wechseln sich ab — organisieren Kennenlernabende und moderieren Konflikte als erste Stufe.

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Vertrauenslehrer:innen

Mehrere an der Schule, unabhängig von den Fachlehrkräften — etwa Kristín Sigurðardóttir, die auch Sport unterrichtet.

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Schulsozialarbeiter:innen

Weitere Ansprechpersonen für persönliche Anliegen abseits des Unterrichts.

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Patinnen & Paten

Vianitys aus höheren Klassenstufen — oft die Ersten, die merken, wenn etwas nicht stimmt.

Rund um die Uhr erreichbar

18 bis 9 Uhr vor Ort

Die beiden Betreuer:innen einer Wohngruppe wechseln sich ab und sind von 18 bis 9 Uhr im Haus, nachts im Betreuerzimmer im Erdgeschoss. Ab 22 Uhr gilt Nachtruhe — für alles Dringende bleibt die Tür trotzdem offen. Und wenn du ein Thema lieber mit einer Frau oder einem Mann besprichst: In der Nachbargruppe findest du immer eine Alternative, dafür muss niemand einen Antrag stellen.

18–09
Uhr Betreuung vor Ort
2
Betreuer:innen pro Wohngruppe
Wenn Aufgaben liegen bleiben

Eskalation in kleinen Schritten

Bleibt über längere Zeit zu viel liegen, reagieren wir in kleinen Schritten — und immer erst im Gespräch. Zuerst klären Lehrkraft oder Betreuer:in mit dem Kind, woran es hängt: Überforderung, Heimweh und Streit sehen von außen oft aus wie Faulheit. Hilft das nicht, wird der Tag morgens gemeinsam geplant und abends gemeinsam angeschaut. Reicht auch das nicht, begleitet eine Lehrkraft oder eine Patin für höchstens eine Woche eng durch den Tag, bis der Rhythmus wieder steht. Danach übernimmt das Kind wieder selbst — genau darauf zielt jede Stufe ab.

Geht es um mehr als Aufgaben, sind die Vertrauenslehrer:innen die erste Adresse — sie hören zu, kennen die Hilfsangebote und beziehen die Eltern ein, sobald es nötig ist. Was dort besprochen wird, bleibt dort, solange niemand in Gefahr ist.

Fragen zu Betreuung und Alltag?

In unseren häufigen Fragen beantworten wir die häufigsten Sorgen von Eltern rund um Sicherheit und Betreuung.